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Pädagogische Projekte
Auch in der pädagogischen Arbeit werden Projekte plaziert. Eine Projektfinanzierung für einen definierten Zeitraum kann dafür beantragt werden. Damit sollen immer wieder neue Ideen entwickelt werden. Besonders wirkungsvolle Ideen können eventuell später zu nachhaltigen Standardvorhaben mit Dauerfinanzierung überführt werden.
Kultur macht stark. Bündnis für Bildung
Das Programm "Kultur macht stark" förderte 2013 bis 2017 die gesamte Bandbreite der kulturellen Kinder- und Jugendbildung:
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von Kindern im Vorschulalter bis zu älteren Jugendlichen,
- von A wie Alltagskultur bis Z wie Zirkus,
- von 1-tägigen Schnupperangeboten bis zu mehrmonatigen Kursen.
Mit der Ergänzung der Förderrichtlinie vom 31. März 2016 erweitert das BMBF die Zielgruppe um geflüchtete junge Erwachsene bis einschließlich 26 Jahre. Informationen dazu finden Sie hier.
Von 2018 bis 2022 fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung weitere fünf Jahre außerschulische Maßnahmen der kulturellen Bildung für Kinder und Jugendliche, die einen eingeschränkten Zugang zu Bildung haben. Ab sofort können sich bundesweit tätige Einrichtungen als Programmpartner bewerben. Informationen dazu finden Sie hier.
Die Verbände nahmen Anträge von lokalen Bildungsakteuren für die erste Förderphase 2013-2017 entgegen. Angesprochen waren Einrichtungen vor Ort, die sich außerschulisch für kulturelle Bildung von Kindern und Jugendlichen engagieren.
siehe auch den folgenden link mit einem Bericht
Theaterprojekte
Warum Theater (pädagogik)?
Der Grund, mit Methoden aus der Theaterwelt zu arbeiten, ist schnell erklärt:
Die Methoden machen das Lernprojekt erleb - und spürbar
Als pädagogischer Baustein ist Theaterspielen seit der Antike bis heute ein Instrument, dem besondere Beachtung geschenkt wird. Moderne Theatermethodik entspricht in hohem Maße den Erkenntnissen der heutigen Lern- und Hirnforschung.
Mittels Texten, Bildern, szenischer Darstellung kann der Weg zu persönlichem und emotionalem Ausdruck leichter gefunden werden. Dabei ist Handeln heilender als Reden und erleichtert die Bearbeitung von Konfliktfeldern und das auch in multikulturellen Gruppen.
Am Schluss des theatralen Erlebens steht auch für Amateure die Aufführung. Sie kann innerhalb der eigenen Gruppen oder vor einem größeren Publikum erfolgen.
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Wie gut kann oder soll eine Laiendarbietung sein?
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Wie hoch darf der Anspruch wachsen?
Natürlich sind die Darsteller keine Profis. Auch ein Schulorchester besteht aus Laien und kann dennoch im Zusammenspiel wundervoll klingen, wenn die Mitwirkenden ihre Instrumente beherrschen. Die Leitung hingegen muss entsprechend erfahren und professionell sein.
Theaterpädagogik richtet sich nicht danach, Schauspieler auszubilden. Diese Disziplin dient eher der kreativen und künstlerischen (freien) Bildungsarbeit mit Übungselementen aus der Theaterarbeit. Das funktioniert auch bei völlig heterogenen Gruppen. Jeder ist mit sich, seinen Fähigkeiten und seinem Lebensgepäck auf der Bühne und zwar ganz dicht im Geschehen. Jeder wird zum Mitgestalter und schließlich Bestandteil des Bildes der Realität.
Zusätzliche Chancen ergeben sich durch Wechsel der Perspektiven der durch Rolle und Szene (im geschützten Raum) ohne Risiken und Nebenwirkungen möglich ist.

Bitte nehmen Sie einfach
Kontakt mit mir auf:
Mobil: 0170 5292429 oder per
Mail: kontakt@as-courage.de




